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Funktionen

Über 800 Funktionen. Ein System.

Vom ersten Bon über die Online-Bestellung bis zum DATEV-Export: Entdecken Sie alle geprüften Funktionen nach Aufgabe – verständlich erklärt und mit echten Produktoberflächen.

DiKAS-Kasse mit vielen unterschiedlichen Artikeln und einem aktiven Bon
1202

gegen den Code geprüfte Funktionen

25

aktive Fachbereiche – von Kasse bis Schnittstellen

0 €

Aufschlag je Kartenzahlung durch DiKAS

Der vollständige Funktionskatalog

Was soll Ihre Kasse für Sie erledigen?

Wählen Sie einen Bereich oder suchen Sie nach Ihrer Aufgabe. Jede Detailseite zeigt alle dazugehörigen Funktionen aus dem geprüften DiKAS-Katalog.

Verkaufen & Kassieren

30 Funktionen

Kasse & Zahlungen

Das ist das Herz des Systems: der Verkaufsvorgang von der ersten Artikelbuchung bis zum gedruckten Beleg. Hier wird ein Warenkorb zusammengestellt, bezahlt — bar, mit Karte am EC-Terminal, per Gutschein, auf Rechnung oder gemischt — und der Beleg erzeugt und ausgegeben. Dazu gehören auch die täglichen Routinen drumherum: Wechselgeld zählen, Ausgaben aus der Kasse buchen, Belege nachdrucken oder stornieren und am Abend den Tagesabschluss machen. Was hier passiert, ist gleichzeitig der fiskalisch relevante Vorgang — jeder Verkauf wird von der TSE signiert (siehe Fiskal Deutschland).

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42 Funktionen

Gastro: Tische & Bestellung

Hier wird der Tischservice abgebildet: ein Betrieb legt seinen Grundriss als Tischplan an — Bereiche wie Terrasse, Gastraum oder Bar, darin die einzelnen Tische mit Form, Größe, Platzzahl und Position, dazu Deko-Elemente wie Wände, Theken und Treppen. Im Betrieb tippt die Bedienung die Bestellung eines Tisches ein; die Positionen bleiben als offene Bestellung am Tisch stehen, bis kassiert wird. Solange sie offen sind, lassen sie sich ändern, stornieren, auf einen anderen Tisch umbuchen oder auf einzelne Sitzplätze verteilen, und die Küche sieht sie sofort — auf dem Küchenbildschirm oder als gedruckten Küchenbon. Dazu gehört die klassische Tischreservierung: Gast anrufen oder online reservieren lassen, bestätigen, beim Eintreffen an den Tisch setzen, absagen oder als nicht erschienen markieren. Das Bezahlen selbst passiert an der Kasse, nicht hier.

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33 Funktionen

Gutscheine & Kundenkonto

Hier liegt alles, was mit vorausbezahltem Geld des Kunden zu tun hat: Geschenkgutscheine und das Guthaben auf dem Kundenkonto. Ein Gutschein wird an der Kasse verkauft, bekommt eine eigene Nummer, kann jederzeit gesucht, ganz oder in Teilen eingelöst und später wieder aufgeladen werden — der Restwert bleibt stehen. Das Kundenkonto ist die Dauerlösung für Stammgäste: Der Kunde zahlt einen Betrag ein, bekommt auf Wunsch einen Aufladebonus geschenkt und bezahlt danach einfach mit seinem Guthaben; eingezahltes Geld kann auch wieder ausgezahlt werden, der geschenkte Bonus nicht. Dazu kommen Treuepunkte, eine Übernahme bestehender Gutscheine aus einem alten System und Schnittstellen, über die fremde Systeme Guthaben und Gutscheine abfragen und buchen können. Wichtig ist die steuerliche Trennung: Aufladen ist noch kein Umsatz, erst das Einlösen wird zum Verkauf.

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54 Funktionen

Selbstbedienung & Online-Bestellung

Hier bestellt der Gast selbst — ohne dass jemand vom Personal etwas eintippt. Es gibt drei Wege dafür: den eigenen Online-Shop des Betriebs (Speisekarte im Netz, Abholung oder Lieferung, bezahlt wird online oder vor Ort), den QR-Code am Tisch (der Gast scannt, bestellt vom eigenen Handy, kann seine Rechnung selbst bezahlen und den Kellner rufen) und das Bestellterminal im Lokal (ein fest aufgestellter Bildschirm, an dem der Gast tippt, bezahlt und eine Abholnummer bekommt). Dazu kommt der zweite Bildschirm an der Kasse, auf dem der Gast mitliest, was gebucht wird, und am Ende seinen Beleg als QR-Code abholen kann. Alles, was so bestellt wird, landet im selben Betrieb wie ein Vorgang an der Kasse — mit Bon, Beleg und Küchendruck.

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48 Funktionen

Lieferdienst

Hier wird alles verwaltet, was das Haus verlässt oder abgeholt wird: eine Bestellung wird angenommen — am Telefon, an der Kasse, aus dem eigenen Online-Shop oder von einer Lieferplattform wie Lieferando, Wolt oder Uber Eats — bekommt eine Bestellnummer und läuft dann durch feste Schritte vom Bestätigen über die Küche bis zum „unterwegs" und „abgeschlossen". Aus der Adresse ermittelt das System automatisch Koordinaten, das passende Liefergebiet und damit Liefergebühr und Mindestbestellwert. Für die Auslieferung lassen sich Aufträge einem Fahrer zuweisen, zu einer Tour bündeln, die Reihenfolge optimieren und als Kartenlink oder QR-Code an das Handy des Fahrers geben; der Fahrer sieht seine Aufträge in einer eigenen mobilen Ansicht. Bezahlt werden kann vorab an der Kasse oder erst bei der Übergabe an der Haustür. Der eigene Bestellshop für Gäste liegt daneben (siehe Selbstbedienung & Online), das Kassieren selbst in Kasse & Zahlungen.

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Stammdaten & Ware

52 Funktionen

Artikel & Stammdaten

Hier steht, was der Betrieb verkauft: jedes Produkt, jedes Gericht, jedes Getränk mit Name, Preis, Steuersatz, Bild und Warengruppe. Warengruppen ordnen den Bestand in einen Baum, der gleichzeitig die Kachel-Anordnung an der Kasse, die Druckerzuordnung und die Auswertung nach Warengruppen bestimmt. Dazu kommt alles, was an einem Artikel hängt: Extras und Beilagen zur Auswahl, Preisregeln für Happy Hour oder Mengenrabatt, Allergene, Zubereitungshinweise für die Küche und die gedruckte Speisekarte. Der Bestand muss nicht von Hand entstehen — eine Excel-, CSV- oder sogar fotografierte Speisekarte kann eingelesen werden, wahlweise mit KI-Unterstützung. Gemeint sind hier immer die Artikel des Kunden, nicht die Pakete, die der Kunde bei uns kauft.

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112 Funktionen

Lager & HACCP

Hier wird verwaltet, was tatsächlich im Haus liegt — und dass es sauber und richtig gekühlt liegt. Der Lagerteil führt Bestände je Lagerort, bucht jeden Verkauf automatisch vom Bestand ab (auch über Rezepturen: ein Cocktail zieht Flasche und Saft anteilig), nimmt Ware vom Lieferanten an, schlägt Nachbestellungen aus Mindest- und Sollmengen vor und rechnet einmal im Jahr oder häufiger die Inventur ab. Der HACCP-Teil ist das digitale Hygiene-Handbuch: Checklisten für Kühltemperaturen, Reinigung, Wareneingang und Personalhygiene, die das Personal an der Kasse abhakt und die als unterschriebenes Protokoll archiviert werden — auf Wunsch als PDF für das Gesundheitsamt. Beide Teile sind kostenpflichtige Zusatzmodule und sind ohne Freischaltung im Programm nicht sichtbar.

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31 Funktionen

Kunden & CRM

Hier liegt die Adress- und Kundenkartei des Betriebs: wer kauft, wer bekommt eine Rechnung, wer hat eine Kundenkarte, wer gehört zu welcher Gruppe. Ein Kunde trägt Name oder Firma, Anschrift und Liefer-Anschriften, Telefonnummern, E-Mail, Geburtstag, Notizen, Steuernummer und Bankverbindung, dazu hochgeladene Dokumente wie Verträge oder Ausweise. Kunden lassen sich einzeln anlegen, aus einer CSV- oder Excel-Datei übernehmen und wieder als Datei ausgeben, in Gruppen einteilen (die z. B. eigene Preise oder Rabatte tragen) und an der Kasse über Name, Kundennummer oder Kundenkarte finden. Gemeint sind immer die Kunden des Betriebs — die eigene Vertriebs- und Partnerverwaltung von DiKAS steht in 22 Lizenzierung & Vertrieb. Was der Kunde an Geld hinterlegt hat (Guthaben, Bonuspunkte, Gutscheine) steht in 03, seine Rechnungen in 09.

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Geld & Recht

57 Funktionen

Faktura: Rechnungen & Angebote

Hier werden Rechnungen an Kunden geschrieben — mit oder ohne Kasse. Ein Vorgang beginnt oft mit einem Angebot, wird per Klick in eine Rechnung umgewandelt, als PDF (und als E-Rechnung im ZUGFeRD-Format) erzeugt, per Mail verschickt und danach im Blick behalten: Wer hat bezahlt, wer nicht, wer bekommt eine Mahnung. Wiederkehrende Beträge laufen als Abo und werden in einem Rechnungslauf automatisch erzeugt. Zu einer Rechnung gehören auch Lieferschein, Gutschrift und Storno. Dieser Bereich ist gleichzeitig das eigenständige Produkt dikas Faktura für Betriebe ohne Kasse — Handwerk, Beratung, Agentur, Freiberufler.

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46 Funktionen

Banking & SEPA

Hier läuft alles, was mit dem Geschäftskonto zu tun hat. Kontoauszüge kommen ins System — per Datei-Upload, aus einem überwachten Ordner oder direkt von der Bank über Online-Banking — und jede Zahlung wird automatisch der Rechnung zugeordnet, zu der sie gehört. Was nicht eindeutig ist, bleibt liegen und wird von Hand zugeordnet; einmal zugeordnet, merkt sich das System die Kontoverbindung des Kunden für das nächste Mal. In die andere Richtung erzeugt der Bereich Zahlungen: Lastschriften, mit denen fällige Kundenrechnungen eingezogen werden, und Überweisungen an Lieferanten — als Datei für das Bankprogramm oder direkt über Online-Banking mit TAN-Freigabe. Dazu kommen die Auswertungen darauf: offene Posten nach Fälligkeit, Zahlungsjournal, Kostenkategorien und eine Liquiditätsvorschau. Der Bereich braucht das Modul „Finanzen"; ohne das ist er in der Oberfläche gar nicht sichtbar.

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44 Funktionen

Fiskal Deutschland (TSE, DSFinV-K, Kassenmeldung)

In Deutschland muss jede Kasse ihre Vorgänge von einer zertifizierten Sicherheitseinrichtung unterschreiben lassen, damit nachträglich niemand etwas ändern kann. Genau das passiert hier: jeder Verkauf, jede Bestellung, jeder Tagesabschluss wird beim Buchen signiert, und die Unterschrift landet zusammen mit einem Prüfcode auf dem Bon. Dazu kommen die Pflichten drumherum — die Kasse dem Finanzamt melden, dem Prüfer bei einer Kassennachschau auf Knopfdruck das komplette Datenpaket geben und dem Gast ermöglichen, seinen Beleg selbst nachzuprüfen. Der Betrieb hat die Wahl zwischen einer Sicherheitseinrichtung als USB-Stick am Gerät und einer in der Cloud. Alles hier gilt nur für Deutschland — Spanien läuft über einen eigenen Weg (siehe 12 Fiskal Spanien & International).

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53 Funktionen

Buchhaltung & Export

Hier verlassen die Zahlen das Kassensystem und gehen an die Buchhaltung. Aus den Belegen, Tagesabschlüssen, Rechnungen und Ausgaben eines Zeitraums entsteht auf Knopfdruck ein fertiges Buchungspaket im DATEV-Format, das der Steuerberater direkt einlesen kann — wahlweise als Download, als verschlüsselter Mailanhang oder als zeitlich befristeter Downloadlink an die Kanzlei. Wer will, lässt seinen Steuerberater über ein eigenes Kanzlei-Portal selbst zugreifen: der Betrieb bestätigt die Verknüpfung einmal, danach holt sich die Kanzlei ihre Auswertungen ohne Rückfrage. Damit die Buchungen auf den richtigen Konten landen, ist der komplette Kontenplan einstellbar — jeder Steuerberater bucht ein bisschen anders. Daneben liegt hier der Sammelexport aller eigenen Daten ("deine Daten gehören dir") und die Kassenbuch-Übersicht, in der alle Geldvorgänge eines Tages nachvollziehbar beieinanderstehen.

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Personal & Steuerung

54 Funktionen

Personal, Zeit & Dienstplan

Hier wird verwaltet, wer im Betrieb arbeitet, was er darf, wann er arbeitet und wie lange er gearbeitet hat. Der Bereich hat drei Teile: die Personalverwaltung (Mitarbeiter anlegen, Zugangsdaten und Rechte vergeben, Foto, Stundenlohn, Ein- und Austritt), die Zeiterfassung (Stempeluhr an der Kasse — Kommen, Pause, Gehen — mit Monatsberichten und Excel-Export für die Lohnbuchhaltung) und den Dienstplan (Wochenplanung mit Vorlagen, Veröffentlichen an das Team, Urlaubs- und Krankmeldungen, Schichttausch und Prüfungen nach deutschem Arbeitszeitrecht). Mitarbeiter sehen ihre eigenen Zeiten und Schichten selbst — an der Kasse, im Mitarbeiter-Portal oder als Abo im privaten Kalender. Zeiterfassung und Dienstplan sind zwei getrennt zubuchbare Module und funktionieren auch unabhängig voneinander; die Personalverwaltung selbst ist immer da.

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34 Funktionen

Berichte & Analytics

Hier sieht der Betreiber, wie das Geschäft läuft: Umsatz nach Zeitraum, welche Artikel sich gut und welche sich schlecht verkaufen, zu welchen Uhrzeiten am meisten los ist, wer wie viel verkauft und wie viel Rabatt gegeben wurde. Es gibt drei Flächen: das Dashboard als Startseite mit den Zahlen von heute, Berichte mit nüchternen Tabellen und Analytik mit Diagrammen und Jahresvergleich. Alle Zahlen kommen aus dem, was ohnehin im System steht — Belege, Tagesabschlüsse, Rechnungen — es wird nichts extra erfasst. Auswertungen sind reines Lesen: nichts davon ändert Belege oder Buchungen. Seit 16.08.2026 hat jeder Berichte-Reiter einen CSV-Export der angezeigten Tabelle (Owner-Entscheid: „Kunde soll möglichst alles selbst auswerten können" — hebt die frühere Festlegung „bewusst kein Export" auf); PDF/Excel-Dateien gibt es weiterhin nicht, ein deutsches Excel öffnet die CSV aber per Doppelklick korrekt.

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Branchen-Module

38 Funktionen

Disco & Club

Das Disco-Modul bildet einen bargeldlosen Club-Abend ab: Jeder Gast bekommt am Einlass eine Karte, die den ganzen Abend als sein Konto dient. Eintritt, Getränke an der Theke, Garderobe und sogar Tischbestellungen werden auf diese Karte gebucht — bezahlt wird am Ausgang in einem Rutsch, oder vorher per Guthaben-Aufladung. Wie viel Eintritt jemand zahlt, ob er ein Freigetränk oder Startguthaben bekommt und ob ein Mindestverzehr gilt, steuern Eintrittsgruppen mit Regeln nach Uhrzeit, Wochentag und Geschlecht. Optional begrenzt ein Zeittarif die enthaltene Aufenthaltsdauer, berechnet die Überziehung im Viertelstundentakt und deckelt nur Eintritt plus Zeitaufschlag. Dazu kommen die Dinge, die eine Kasse allein nicht kann: Jugendschutz für Minderjährige, Gästefoto zur Wiedererkennung, Garderobe mit Bügelnummer, Personalverzehr mit Freibetrag, ein Drehkreuz, das nur bezahlte Karten hinauslässt, und eine Nachtabrechnung, die am Morgen alle offen gebliebenen Karten sauber schließt.

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29 Funktionen

Ticketing

Mit dem Ticketing verkauft ein Betrieb Eintrittskarten für einen bestimmten Tag im Voraus — Party, Konzert, Veranstaltung. Der Gast kauft online, bekommt sein Ticket als PDF mit QR-Code per Mail, und am Eingang wird dieser QR-Code gescannt: das System sagt „gültig" oder nennt den Grund („schon eingelöst", „falsches Datum", „storniert"). Pro Verkaufstag lässt sich ein Kontingent hinterlegen, damit nicht mehr Karten rausgehen als Plätze da sind, optional mit einem Prozentsatz Überbuchung. Ein Ticket kann Extras enthalten — Freigetränke, Guthaben, Garderobe —, die beim Einlass in den Disco-Betrieb übergeben werden. Verwaltung, Kontingente, Auswertung und Storno liegen in einer eigenen Admin-Maske; der Scan sitzt als eigene Kachel in der Kassenoberfläche.

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36 Funktionen

Termine & Ressourcen

Betriebe, die nicht nur verkaufen, sondern Zeit vergeben — Friseur, Kosmetik, Massage, Sportplatz, Raum- oder Geräteverleih — können in DiKAS Termine annehmen und verwalten. Der Gast bucht entweder selbst über eine öffentliche Seite oder das Personal trägt ihn ein; danach lässt sich der Termin bestätigen, umlegen, absagen oder als „nicht erschienen" markieren, und auf Wunsch geht vorher eine Erinnerungs-Mail raus. Technisch ist das dieselbe Mechanik wie die Tischreservierung in der Gastronomie — sie bekommt nur andere Wörter: über eine Einstellung „Betriebsart" heißen Tische je nach Betrieb Plätze, Räume, Geräte oder Anlagen und Reservierungen heißen Termine. Daneben gibt es seit Stufe 2 eine zweite, allgemeinere Buchungsschicht: frei angelegte Ressourcen — Sachen, Tische oder Mitarbeiter —, deren Verfügbarkeit aus einer gemeinsamen Rechnung inklusive Dienstplan folgt, mit eigener Verwaltung und einem ziehbaren Buchungskalender im Backoffice und im POS. Eine Buchung kann mehrere Ressourcen zugleich belegen (z. B. Fahrzeug und Fahrlehrer); buchbar ist dann nur die Überschneidung ihrer freien Zeiten.

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21 Funktionen

Werkstatt

Für Betriebe, die etwas annehmen, reparieren und wieder herausgeben — Fahrradwerkstatt, Handy-Reparatur, Geräteservice. Ein Auftrag wird auf einen Kunden angelegt — direkt an der Kasse oder aus einer Online-Terminbuchung heraus —, mit Fehlerbeschreibung, Beschreibung des Geräts und Seriennummer bzw. Rahmennummer, bekommt eine fortlaufende Auftragsnummer und auf Wunsch ein Etikett mit Barcode, das man am Gerät befestigt. Während der Reparatur wird der Auftrag gestartet, pausiert und fortgesetzt — dabei läuft eine Zeitmessung mit — und es werden Tätigkeiten mit Dauer sowie verbrauchte Ersatzteile aus dem Artikelstamm gebucht. Am Ende rechnet das System Arbeitszeit mal Stundensatz plus Material zusammen, der Auftrag wird fertiggemeldet und daraus eine Kundenrechnung erzeugt, die entweder offen stehen bleibt oder sofort an der Kasse kassiert wird. Der Bereich endet an der Rechnung: alles danach — Mahnwesen, Zahlungseingang, Buchhaltung — gehört zu Faktura & Rechnungen.

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Plattform & Betrieb

94 Funktionen

Lizenzierung & Vertrieb

Hier geht es um unser eigenes Geschäft: wie ein Betrieb zu DiKAS kommt, was er bezahlt und was dadurch bei ihm freigeschaltet ist. Ein Interessent bestellt über einen Bestellassistenten im Netz oder über einen Fachhändler, bekommt daraufhin automatisch seine eigene Instanz samt Zugangsdaten, und der Lizenzserver merkt sich ab da: welches Paket, welche Zusatzmodule, wie viele Arbeitsplätze, bis wann bezahlt. Dieselbe Stelle verwaltet Testzugänge, Tarifwechsel, Zusatz-Arbeitsplätze, Kündigungen und die Partner, die für uns verkaufen oder Betriebe betreuen. Was der Kunde in seinem System sieht, entscheidet sich hier — nicht in seinen Einstellungen. Nicht hierher gehören die Kunden unserer Kunden (08) und die Rechnungsstellung an Endkunden (09).

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29 Funktionen

Kundenportal (Selfservice)

Das Kundenportal ist die Website, auf der ein DiKAS-Kunde seine eigenen Vertragsdinge selbst erledigt — erreichbar unter konto.dikas.de (auf der Testumgebung konto.nx9.de). Wer sich dort anmeldet, sieht seine Lizenzen, kann Geräteplätze aufstocken oder ein grösseres Paket buchen, findet seine Rechnungen und Abos, hinterlegt ein SEPA-Mandat, lädt Installationsdateien herunter und stellt Support-Anfragen. Über dieselbe Adresse laufen auch die anderen Beteiligten: neue Kunden bestellen hier ihr System (Bestellstrecke), Steuerberater-Kanzleien betreuen ihre Mandanten, Händler legen eigene Kunden an, Vertriebsagenten pflegen ihre Kontakte und Mitarbeiter sehen ihren Dienstplan. Jede dieser Gruppen hat eine eigene Anmeldeseite und sieht ausschließlich ihren eigenen Bereich. Das Portal ist die Oberfläche — was hinter den einzelnen Punkten fachlich passiert (Lizenzen, Rechnungen, DATEV, Filialen), steht in den jeweils verlinkten Bereichen.

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68 Funktionen

System, Admin & Konfiguration

Hier steht alles, was einmal eingestellt wird und danach für den ganzen Betrieb gilt: Wie man sich anmeldet, was das Haus heißt und wie es aussieht, über welches Postfach Mails hinausgehen, welche Steuersätze und Zahlarten gelten, welche Bereiche überhaupt sichtbar sind. Dazu gehört die Ersteinrichtung eines frischen Systems, ein Assistent, der durch die Pflichtangaben führt, und eine Ampel, die zeigt, was noch fehlt. Und es gehört das dazu, was man erst braucht, wenn etwas klemmt: ein Protokoll aller wichtigen Handlungen, eine Systemzustandsanzeige und Alarme, die jemanden rufen. In der Cloud entscheidet dieser Bereich außerdem, welcher Betrieb hinter einer Adresse steckt — jeder Kunde bekommt seine eigene Unteradresse und seine eigenen Daten.

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54 Funktionen

Betrieb: Sync, Backup & Migration

Hier geht es darum, wie Daten zwischen der Kasse im Betrieb und der DiKAS-Cloud hin- und herwandern, wie sie gesichert werden und wie ein neuer Kunde seine Daten aus einem alten System mitbringt. Die Kasse vor Ort arbeitet auch ohne Internet weiter und gleicht sich ab, sobald die Verbindung wieder da ist; umgekehrt reicht die Cloud Dinge, die nur vor Ort passieren können — Bondruck, Beleg signieren — an die Maschine im Laden durch. Die Sicherung läuft automatisch im Hintergrund über die Cloud, es gibt nichts herunterzuladen und nichts zu verwalten. Für versehentlich gelöschte Artikel, Warengruppen und Kunden gibt es einen Papierkorb im Programm. Und wer von einem anderen Kassensystem kommt, wird durch einen Umzugs-Assistenten geführt, der den gesetzlich vorgeschriebenen Datenexport des Altsystems einliest.

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67 Funktionen

Hardware & Drucken

Hier geht es um alles, was an der Kasse angesteckt ist und um den Weg vom fertigen Vorgang auf Papier. Bondrucker und Küchendrucker hängen im Netzwerk und bekommen ihre Aufträge über eine Warteschlange, die bei einem Ausfall selbst nachdruckt oder auf einen Ersatzdrucker ausweicht; wie ein Bon aussieht, legt eine Vorlage fest, die man im Haus selbst bearbeiten kann. Das Kartenlesegerät wird direkt über das Netzwerk angesprochen, ebenso die Kundenanzeige, die Schankanlage und die Anrufer-Erkennung an der Telefonanlage. Läuft die Kasse in der Cloud, steht die Hardware trotzdem im Laden — dann übernimmt ein kleines Programm vor Ort (der Hardware-Agent) das Drucken und die Kartenzahlung und wird von der Cloud ferngesteuert. Der eigentliche Kassiervorgang steht in Kasse & Zahlungen; hier stehen die Geräte.

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36 Funktionen

Integrationen & API

Hier ist beschrieben, wie DiKAS mit anderen Programmen spricht. Nach aussen gibt es zwei Wege: die moderne Schnittstelle unter /api/v1, die mit einem Anmelde-Token arbeitet und in einer durchsuchbaren Online-Referenz dokumentiert ist, und eine ältere Schnittstelle unter /rest/, die noch mit festen Zugangsschlüsseln arbeitet und vor allem für bestehende Fremdsysteme da ist (Warenwirtschaft, Kartenautomaten, Telefonanlage, Online-Bestellportale). Dazu kommen fertige Anbindungen, die der Betrieb selbst einschalten kann: Bestellungen per WhatsApp, Artikelpflege in einer Google-Tabelle, Adressvervollständigung beim Anlegen von Kunden und mehrere KI-Hilfsfunktionen wie „Speisekarte abfotografieren und Artikel daraus erzeugen". Anbindungen an Lieferportale, Banken, Kassensicherungs- und Zahlungsanbieter sind bewusst nicht hier, sondern in den jeweiligen Fachbereichen.

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40 Funktionen

Plattformen & Deployment

DiKAS ist dieselbe Software auf sehr verschiedenen Geräten: im Browser auf jedem Rechner oder Tablet, als Android-App, die die Kasse komplett auf dem Gerät mitbringt, als fertige Box beim Kunden im Laden und als Mietbetrieb in der Cloud. Wer im Browser arbeitet, spricht mit einem Server — der steht entweder im eigenen Betrieb oder im Rechenzentrum. Wer die Android-App im Vollbetrieb nutzt, hat den Server im Handy oder Tablet, mit eigener Datenbank, und braucht dafür kein Netz. Dazu kommt die Auslieferungsseite: aus einem einzigen Bauvorgang entstehen das Server-Abbild für die Cloud, das Paket für die Box und die App für das Android-Gerät — und es gibt getrennte Umgebungen zum Testen, zum Vorführen und für den echten Betrieb: Backend, Website und Dokumentation laufen je auf einem eigenen Teststand, der den jeweils neuesten Bauvorgang zeigt, wechseln aber nur nach einer bewussten Freigabe auf die Produktionsseite. Seit der Windows-Version v1 (29./30.07.) läuft dieselbe Software zudem nativ auf einem Windows-Kassen-PC: als Vollinstallation mit eigenem Server oder als reiner Client an einer Hauptkasse — beides über eigene NSIS-Installer.

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Lieber einmal zusehen statt lesen? Zum Rundgang durch die Oberfläche →

Kasse & Service

Ihr Personal kassiert nach einer Schicht ohne Nachfragen.

  • Grafischer Tischplan
  • Gangsteuerung & Küchenmonitor – Echtzeit (im Gastro-Tarif inklusive)
  • Teil- & Splittkassierung
  • Tisch umbuchen & zusammenlegen
  • Reservierungen
  • Bon-Notizen & Optionen
Alle Details anzeigen
  • Schneller Kellnerwechsel per PIN oder NFC-Karte
  • NFC-Login mit jedem PC/SC- & Baltech-Leser

Zahlungen

Jede Zahlart – und keine kostet Sie Aufschlag.

  • Bar, EC & Kreditkarte (ZVT) – in allen Tarifen inklusive
  • Eigenes EC-Terminal (ZVT) – zu Ihren Bank-Konditionen, kein Aufschlag durch DiKAS
  • Tap-to-Pay mit SoftPOS – Ihr Android-Gerät wird selbst zum Kartenterminal, ganz ohne Zusatzhardware
  • Mehrere Zahlarten pro Bon (Split-Zahlung)
  • Trinkgeld direkt im Zahldialog – mit Aufrunden-Taste, auch bei Kartenzahlung, im Tagesabschluss ausgewiesen
  • TSE: Cloud-TSE ohne Aufpreis in jedem Tarif enthalten – Einführungsaktion, danach 9 €/Monat je Kasse (zzgl. MwSt.)
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  • Kundenguthaben & Hausbon
  • Gutscheine
  • DigitalBon (digitaler Beleg per QR)

Druckersteuerung

Jeder Bon landet automatisch am richtigen Drucker – Küche, Theke, Service.

  • Bon-Routing über Artikelgruppe oder Einzelartikel
  • Ziel nach Bereich (Küche/Theke/Service)
  • Artikel-Optionen auf dem Küchenbon
  • Sammelbon, Extra-Bon & Storno-Bon
  • Virtuelle Drucker & Bon-Vorlagen
  • Mehrere Service-Bereiche

Kunden & Bindung

Stammgäste kommen wieder – mit Punkten, Guthaben und Gutscheinen, die sich von selbst rechnen.

  • Kundenpunkte & Bonusprogramm
  • Guthabenkonten (Dual-Balance: Echtgeld- und Bonusguthaben getrennt geführt)
  • NFC-Kundenkarten
  • Kundendatenbank
  • Gutschein-Verwaltung

Artikel & Optionen

Die Speisekarte steht in Minuten – dank KI-Import, nicht in Tagen voller Abtipparbeit.

  • KI-Speisekarten-Import (Foto/PDF → Artikel, Optionen, Allergene)
  • Artikel mit Gruppen & Untergruppen
  • Artikel-Optionen (Beilagen, Extras, Größen)
  • Allergenverwaltung (EU-14)
  • Preisregeln & zeitbasierte Preise
  • Artikel-Import (CSV/Excel)
Alle Details anzeigen
  • Optionsvorlagen – einmal anlegen, überall nutzen
  • Aufpreise je Option (fließen in den Preis)

Sicher & nachvollziehbar

Fürs Finanzamt von Anfang an mitgedacht

Jeder Bon TSE-signiert, jeder Abschluss sauber dokumentiert – und Ihr Steuerberater bekommt den DATEV-Export in 7 Modi, auf Wunsch AES-256-verschlüsselt direkt per E-Mail.

TSE-signiert KassenSichV 2020 GoBD DSFinV-K-Export DATEV-Export

Gäste online: Bestellen, Reservieren, Tickets

Ihre Gäste bestellen, reservieren und kaufen Tickets online – ohne Provision, direkt in Ihre Kasse.

  • Eigener Online-Shop für Abholung & Lieferung – 0 % Provision, Bestellungen landen in Kasse & Küche
  • QR-Bestellung am Tisch: Gäste bestellen & bezahlen selbst am Smartphone (mit Trinkgeld & Kellner-Ruf)
  • Online-Tischreservierung mit Anzahlung gegen No-Shows – beim Besuch automatisch verrechnet
  • Online-Zahlung: Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay (Stripe) & PayPal – oder bar
  • Lieferando-, Wolt- & Uber-Eats-Bestellungen laufen im selben Online-Tab ein
  • Live-Bestellstatus für den Gast, Kunden-Konten mit „Erneut bestellen“
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  • Vier Design-Vorlagen inkl. Dark Mode – Logo, Farben & Rechtstexte-Generator

Abrechnung & Buchhaltung

Ihre Steuerkanzlei bekommt geprüfte Daten, statt Rückfragen zu stellen.

  • Kundenrechnungen & Abos
  • 3-Stufen-Mahnwesen
  • SEPA-Lastschrift & Bankimport
  • DATEV-Export: 7 Modi (u. a. Tagesabschluss, pro Bon, Warengruppen, Ausgaben), konfigurierbare Konten
  • DATEV verschlüsselt (AES-256) & direkt per E-Mail an den Steuerberater
  • DSFinV-K & GDPdU-Export
Alle Details anzeigen
  • Warengruppen-Auswertung mit MwSt-Aufschlüsselung (0/7/19 % – netto, Steuer, brutto)
  • Kassenmeldung ans Finanzamt (§ 146a AO): Daten kopierfertig für Mein ELSTER oder direkt aus DiKAS übermitteln
  • Belege erfassen: Ausgaben & Barentnahmen mit Belegfoto und MwSt-Split (19/7/0 %)
  • Bewirtungsbelege
  • Tagesabschluss & Berichte

Spezial-Module

Was Ihr Betrieb wirklich braucht, buchen Sie nur bei Bedarf dazu – vom Türsteher bis zur Schankanlage.

  • Disco-/Club-Modul: Theke, Garderobe, SelfCheckout u. v. m.
  • Schankanlagen-Anbindung (pro Anlage)
  • Bargeld-Automat / Cash-Management
  • Lieferservice & Routen
  • Lieferando-, Wolt- & Uber-Eats-Anbindung
  • Lager- & Bestandsverwaltung
Alle Details anzeigen
  • Anrufer-Erkennung (Fritz!Box/NCID)
  • Umzugs-Assistent: Datenübernahme aus dem alten Kassensystem

Personal & Hygiene

Arbeitszeiten, Schichten und HACCP-Pflichten dokumentiert, ohne Zettelwirtschaft.

  • Arbeitszeiterfassung: Stempeluhr direkt in der Kasse (kommt/geht/Pause)
  • Dienstplan mit ArbZG-Prüfungen & Personalkosten neben dem Umsatz
  • Mitarbeiter-Portal: Plan, Schichttausch & Abwesenheiten vom Handy
  • Personalverwaltung & Rechte
  • HACCP-Dokumentation (Temperaturen, Checklisten, Fotos)
  • Zeitberichte, Excel- & Lohnarten-Export (DATEV) für die Lohnbuchhaltung
Alle Details anzeigen
  • Allergenverwaltung (EU-14)

Lokal, Cloud & Sicherheit

Fällt der Server aus, kassieren Sie einfach weiter – auf Knopfdruck in der Cloud.

  • Lokal-first: läuft im eigenen Netz, WLAN genügt
  • Automatisches Cloud-Backup
  • Zugriff von überall (mit Internet)
  • Server-Ausfall? Auf Knopfdruck in die Cloud wechseln — die Kasse läuft weiter
  • EC-Terminal & Bondruck laufen auch im Cloud-Betrieb weiter (Hardware-Agent)
  • Multi-Standort-Replikation

Technik & Offenheit

Läuft auf den Geräten, die Sie schon haben – ohne Anbieter-Zwang.

  • Läuft auf jeder Hardware mit Browser
  • Kein iPad-/Spezialgeräte-Zwang
  • Linux-Appliance / Self-Hosted
  • REST API (200+ Endpoints, Swagger)
  • Plugin-System für eigene Module
  • Android-App

* Die TSE-Hardware ist auf 5 Jahre Laufzeit zertifiziert; danach wird sie getauscht.

Betrieb & Architektur

Lokal, Cloud oder ausfallsicher?

DiKAS läuft lokal auf PC oder Android-Tablet (auch offline), als reiner Cloud-Betrieb oder als Multi-Server-Verbund für lokale Ausfallsicherheit – inklusive Bluetooth-Drucker und Kundendisplay.

Ohne Risiko

Alles drin – überzeugen Sie sich selbst

Testen Sie DiKAS direkt in der Online-Demo oder bestellen Sie gleich – monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit.

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